Habe endlich herausgefunden welches Lies am Ende dieses wunderbaren Filmes gelaufen ist und mir fast die Traenen in die Augen getrieben hat. Bin ganz zufaellig darueber gestolpert, aber habe es Heute bestimmt schon 20 Mal gehoert, weil es so schoen ist. Text und musikmaessig genau wie Mickey Rourke und der ganze Film einfach nur perfekt…. Geniesst dieses grossartige Stueck Musik, dessen Titel auch „The Wrestler“ ist und das vom Altmeister Bruce Springsteen geschrieben wurde:
Eine Wiederentdeckung des wohl coolsten Superhelden aller Zeiten: Die Grüne Laterne. Von Lorenz empfohlen und leider überall viel zu wenig beachtet. Mal ehlrich. Wer kennt die „Grüne Laterne“. Wer interesse an dem geilsten Superheldenkonzept überhaupt hat, sollte unbedingt dieses Video gesehen haben. Außer vielleicht dem Silver Surfer kommt da niemand ran.
Bin gerade ein wenig musiknostalgisch. Daher ist Heute der Song des Tages: Knights of Cydonia. Und da es dazu das wohl beste Musikvideo aller Zeiten dazu gibt, ist hier auch gleich das Video:
Heyheyhey…. mir ist wieder mal langweilig. Und obwohl es Niemanden zu interessieren scheint – könnte daran liegen, dass quasi Niemand weiß, dass dieses Blog überhaupt exisitert – werde ich diese Langeweilephase dazu nutzen, ein wenig über Taiwanesische Musik zu schreiben. Da die Meisten, die das hier lesen, wenn es überhaupt jemand tut, micht nicht kennen und eher zufällig hier hereinstolpern, sei euch zunächst einmal gesagt, dass ich Asienwissenschaften studiere und im nächsten September nach Taiwan gehen werde, sowie auch eine taiwanesische Freundin habe. Daher bin ich in diese Richtung ein wenig vorbelastet und habe ein großes Interesse daran auch in Taiwan gute Musik ausfindig zu machen. Nachdem ich mich dann in den Weiten der chinesischen Musik vertieft hatte, bin ich zunächst einmal zu dem Schluss gekommen, dass die chinesische Musiklandschaft der noch schwulere Bruder des Europop zu sein scheint, der keinesfalls davor zurückschreckt sich mit Kinder-Hip Hop zu vermischen. Eine ziemlich tödliche Kombination für den geschmacksverwöhnten, alternativen Europäer. Nach diesem Rückschlag habe ich dann auch zunächst das Handtuch geworfen. Ein Fehler wie ich dann später bemerken sollte.
Wenn man nämlich unter die Oberfläche schaut, dann kann man auch hier richtige Perlen finden. Vor allem geholfen hat mir dabei die MySpace-Seite von Island of Sound. Hier hat sich ein ehemaliger, amerikanischer Austauschstudent große, große Mühe gemacht, die tollen Bands aus Taiwan zu versammeln. Daher möchte ich heute auch vor allem auf diese Seite verweisen. Denn ich habe fast alle asiatische Musik, die ich für gut befinde, von dieser Seite. Man muss schon ganz ehrlich sagen, ganz aktuell ist das ganze nicht mehr. Der junge Herr war vor ein paar mehr Jahren in Taiwan und lebt inzwischen wieder in Amerika. Allerdings ist es immer noch ein optimaler Einstieg in die Taiwanesische Musik. Man findet einfach Bands aus allen Musikrichtungen, die einem Alternative Hörer wichtig sein dürften. Man muss nur ein bisschen suchen und sich gelegentlich auch mal selbstständig durch ein paar MySpace Profile von Bands hören. Aber dann trifft man z.B. auf The Shine & Shine & Shine, Emily the Band oder 8mmSky. Klar kommt der Sound nicht immer superprofessionell daher und die Qualität europäischer oder gar amerikanischer Produktionen werden hier nicht erreicht. Aber dafür hat man hier noch viel mehr das Underground Feeling, dass einem in Deutschland mitunter verloren geht, wenn 14-jährige Mädchen in Begleitung ihrer Eltern den Großteil des Publikums ausmachen. Ich habe zumindest schon längst einige von diesen Bands sehr lieb gewonnen und freue mich darauf mir bald in Taiwan ein paar CDs von ihnen zuzulegen. Hier noch mal eine Kostprobe von „Peppermint“ , die zu den ersten Independent Bands Taiwans gehören.
Wer jetzt ein wenig Blut geleckt hat, dem kann ich nur empfehlen, sich auch auf der eigentlichen Island of Sound Seite (hier) und auf dem Youtube Channel der Seite (hier) umzugucken. Dort findet man auch noch weitergehende und äußerst interessante Informationen über die Musikszene in Taiwan. Wer noch mehr wissen will kann sich dann auch gerne an mich wenden. Die eine oder andere Information habe ich euch nämlich noch vorenthalten, um vielleicht dann noch ein paar Bands hier vorzustellen.
Gerade hab ich mir Sieben angeguckt. Da David Fincher bekanntlich kein allzu schlechter Regisseur ist (-> Fight Club), habe ich mir den viel gelobten „Sieben“ zugelegt und ihn gerade eben gesehen. Schöne Sache. Fincher ist jetzt nicht mehr nur wegen Fight Club und The Game in der Liste meiner Lieblingsregisseure vertreten. Auch wenn der Film fast ausschließlich auf das überraschende und großartige Ende hinspielt (ich will nicht zu viel verraten) ist der Film eigentlich von vorne bis hinten gelungen. Weiß gar nicht, wie ich den so lange ignorieren konnte. Ist immerhin schon von 1999, glaub ich zumindest. Da mich bisher alle Filme von ihm überzeugt haben (mit Ausnahme von Alien³), ist dann bestimmt auch bald The Curious Case of Benjamin Button dran.Ansonsten vertreibe ich mir die Tage gerade damit, dass ich Abaneds weggehe, Vokabeln lerne und dabei unglaublich viele Folgen „My Name is Earl“ sehe. Als Abwechslung gibt’s auch mal Akte X oder Dexter, aber in den letzen drei tagen, hab ich gut zwei Staffeln weggemacht. So langsam wird die Qualität auch schlechter. Aber sie ist immer noch äußerst überdurchschnittlich. Wer von der Serie noch nichts gehört haben sollte, dem sei wärmstens empfohlen sich ein paar Folgen reinzuziehen. Wie Lorenz schon einmal bemerkte: Die absolute Gute Laune Serie. Nachdem man sich damit vollgedröhnt hat, will man auf jeden Fall die welt verbessern und glaubt an das Gute in ihr.
Anbei dann nochmal ein eher antiqiert wirkender „Sieben“ und ein eher schlechter „My Name is Earl“ Trailer
Everyone take back the rad world.
Join Jaguar Pirates!
Galleons made with whale tusk, sea wolf hooves, fight for the birdskull palace.
The beat wraps around your feet all over the street crude sketches of trees.
Everyone take back the rad world.
Join Jaguar Pirates!
Galleons sail a sea of vertigos, fight for the birdskull palace.
The beat booms bright on the beach the tides endless repeat singing songs to me.
„Are you broke?“
„Yes, I am broke!“
„Are you hungry?“
„Yes, I’m hungry!“
„“Are you sleeping in a ditch filled with cellulite and concrete? Are you Rich?“
„Yes, I’m Rich!“
„Are you lonely?“
„Yes I’m lonely“
„Do you need another drink to get you through the work week? Are you sick?“
„Yes I’m sick!“
„Are you dirty?“
„Yes, I’m dirty!“
„Did they sell your generation to a credit card company? Are you Lost? Are you desperate? Do you see the tattered sails of the wild jaguar pirates?“
Everyone steal all you can hold.
Join the Jaguar Pirates!
Galleons forge a sea of mermaid bones. Sing for the birdskull palace. The beat grows like a disease and under the sea there is another sea.
Oh Children! Take back the rad world.
Join the Jaguar Pirates!
I dreamt we made a record in the Congo. I dreamt of Hitler reborn as a quiet crow. I dreamt of futures so exhilarating!
When I awoke the world began to sing „pray for death or money to free us from this life“
Yeah, baby! Join the Jaguar Pirates! Ich liebe dieses Lied einer großartigen Band. Übrigens den Nachfolgern der großartigen Blood Brothers. Man beachte auch den besten 70er Jahre-schwulen,groove-Bassisten. Ich bin ein Fan von ihm….